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Adventsnachmittag in Jonny`s Café in Norstedt

Zum traditionellen Adventsnachmittag
trafen sich in diesem Jahr alle Ortsvorsitzenden in Jonny`s Café
in Norstedt.
In einem
leer stehenden Bauernhof eröffnete das Ehepaar Evelyn und Jonny
Carstensen im Jahr 2008 ein Café, in dem sie selbst gemachte Torten,
begleitet von plattdeutscher Lifemusik anbieten.
Zusammen
mit Kirsten Ponath gründeten sie das Musiktrio "Landlicht". Seitdem sind
die drei nicht nur in Norstedt zu hören, sondern können auch für
verschiedene Veranstaltungen außer Haus engagiert werden.
Doch an diesem Nachmittag sangen und
spielten die Musiker in ihren eigenen vier Wänden weihnachtliche Lieder
für die Landfrauen . Kein Auge blieb trocken, als Kirsten Ponath
zwischendurch lustige, weihnachtliche Geschichten vorlas.
Auch für
das gemütliche Beisammensein mit ausgiebigen Gesprächen blieb genügend Zeit.
Erna Lorenzen dankte allen für die gute Zusammenarbeit und wünschte ein
fröhliches Weihnachtsfest verbunden mit einem guten Rutsch ins neue
Jahr.
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Diavortrag – Freya Hoffmeister
„Race around Australia“

Rund 30 LandFrauen
hatten sich im Rathaus Husum eingefunden.
In Gegenwart von Bürgermeister
Reiner Maaß und Bürgervorsteherin Birgit Encke, die die Laudatio hielt,
trug Frau Hoffmeister sich in das Goldene Buch der Stadt Husum ein, eine
Würdigung, die selbst in einer hart gesottenen Frau wie Freya
Hoffmeister ein wenig Aufregung aufkeimen ließ.

Als erste Frau hat
Freya Hoffmeister Australien mit einem Kajak umpaddelt. Nach 11-
monatiger Vorbereitung startete sie ihre 332 Reisetage dauernde
Kajak-Reise.
Mit 245 Paddeltagen
entlang einer der einsamsten Küsten dieser Welt stellte
sie sich selbst einer Herausforderung,
die uns allen riesigen Respekt abverlangte.
Ihre Tour war
garniert mit Haien, Krokodilen und giftigen Seeschlangen,
und dies alles
solo und ohne Unterstützung:
Freya Hoffmeister (46
Jahre) schaffte es, was vor ihr nur ein Mann mit
Begleit-Team geschafft
hatte – allerdings vor 27 Jahren!
Sie wählte die Route,
wegen der Windrichtung von Melbourne ausgehend,
gegen den Uhrzeigersinn:
13.790 km, 2.650 Paddelstunden -
durchschnittlich war sie 11 Stunden
täglich auf See und legte
eine Distanz von ca. 60 km zurück, dabei
überwand sie 5 Zeitzonen.
In ihrem Boot
verstaute sie nur das Notwendigste, so dass ein Gesamtgewicht
von 200 kg
nicht überschritten wurde: Sicherheitsweste, GPS, 1 Ersatzpaddel; Handy,
Halbmond-Zelt, usw.
Natürlich musste auch eine Verpflegung rationalisiert auf maximal
3
Wochen verstaut werden:
Portionsweise in
kleinen Zip-loc Beutelchen verpackt; Frühstück, Snacks, Abendessen.
Frischwasser für 5 Tage gehörte zudem mit an Bord – als Getränk, aber
auch als „Ersatzdusche“ etc.
Die Notdurft ließ sich nur improvisiert „entsorgen“,
denn einfach ins Wasser zu springen war schlicht weg viel zu gefährlich.
Die Extrem-Sportlerin
überquerte
die 576 km des Golfs von Carpentaria
in nur 8 Tagen, und schlief dabei
in ihrem kleinen Boot auf hoher See.
Sie paddelte entlang
jeweils 180 km langen Kliffs, über Nacht, mit keinerlei
Landemöglichkeit. Insgesamt verbrachte sie 13 Nächte auf dem Wasser.
Ein Hai biss sich am
Heck ihres Kajaks einen Zahn aus und hinterließ
ein großes Loch, aber
das Ziel entschwand ihr niemals aus dem Blickfeld:
Einmal Australien zu umrunden, einen ganzen Kontinent!
Einen Kontinent, in den ganz Europa leicht hineinpasst.
Gespannt und mit ganz
viel Ehrfurcht hatten die TeilnehmerInnen den
lebhaften Ausführungen von
Frau Hoffmeister gelauscht,
großen Respekt vor dieser enormen Leistung
inklusive.
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Literaturtage 2010
in der
Nordsee Akademie Leck
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Der
KreisLandFrauenVerband hatte zu seinen 13. Literaturtagen in die
Nordsee Akademie nach Leck eingeladen. Der Akademieleiter Oke Sibbersen stellte
in 2010 die Bücher „Montauk“ von Max Frisch und
„der Sturz durch alle Spiegel“ seiner Tochter Ursula Priess in den
Fokus.
Knapp 80 LF ließen sich wieder inspirieren und ihre persönlichen
Sichtweisen aus veränderten Blickwinkeln auf die beiden Autoren
werfen.
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„Was wäre, wenn…..“
Informationsveranstaltung für Frauen in der Landwirtschaft

Auf großes Interesse stieß das Thema des Abends „Was wäre, wenn…?“ zu
dem der KreisLandFrauenVerband Nordfriesland, der Kreisbauernverband und
die Frauen Union der CDU Nordfriesland gemeinsam eingeladen hatten.
Rund 85, meist weibliche, gespannte Zuhörerinnen nahmen die Gelegenheit
wahr, ins Thomas Hotel nach Husum zu kommen, um sich über ihre Rechte
und Möglichkeiten aufklären zu lassen. Sind es doch die Ehefrauen auf
den landwirtschaftlichen Höfen, die im Falle eines Schicksalsschlages
oft nicht ausreichend abgesichert sind.

Wie geht der Weg weiter, wenn durch Trennung vom Lebenspartner, ob Tod
oder Scheidung, die Welt aus den Fugen gerät? Erna Lorenzen, Vorsitzende
des KLFV, meinte zu Beginn: „Es ist nicht möglich, alles zu wissen, aber
es ist nie zu spät, sich zu informieren.“
An
diesem Abend wurde nun die Möglichkeit gegeben, sich über die
Gestaltungsarten des Testaments und über die Besonderheiten des
landwirtschaftlichen Erbrechts, der „Höfeordnung“ berichten zu lassen.
Bärbel Feddersen von der Frauen Union und selbst Ehefrau eines Landwirts
sowie Gönna Jacobsen, Witwe eines Landwirts, erzählten aus eigenen
Erfahrungen und mahnten, sich beizeiten mit diesem Thema
auseinanderzusetzen, bevor der Fall eintritt.

Bestens vertraut mit der Materie ist die Rechtsanwältin Christiane
Paulsen aus Rendsburg. Kompetent erläuterte sie das
landwirtschaftliche Sondererbrecht, die gesetzliche Erbfolge und die
Gestaltungsmöglichkeiten des Testaments. Auch zu Schwierigkeiten, die
bei Krankheit und Scheidung auftreten können, nahm Frau Paulsen
Stellung. Gerne hätte sie noch ausführlicher referiert, doch an diesem
Abend ging es ihr in erster Linie darum, die Zuhörer zu sensibilisieren
und die eigene Lebenssituation zu überprüfen. „Man sollte sich in guten
Tagen mit schlechten Möglichkeiten auseinandersetzen.“ – so lautete Ihre
Botschaft.
Als Steuerberaterin beleuchtete Telse Jacobsen die steuerlichen Aspekte
der Eheverträge. Auf welchen Namen laufen die Bankkonten, ist eine
Generalvollmacht angebracht oder sollte hoffreies Vermögen
ausgegliedert werden? Auch sie empfahl den Frauen gedankliche
Planspiele zu machen.

Boris Fridriszik, Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes, empfahl
grundsätzlich „grobe Pflöcke einzuschlagen“. Denn in erster Linie ginge
es immer um die Absicherung der Ehefrau und der Kinder! Auch sollte man
an eine Risikolebensversicherung und an eine Vorsorgevollmacht denken.
Von Zeit zu Zeit müssten jedoch die einmal getroffenen Vereinbarungen
aufgrund geänderter Lebensumstände überarbeitet werden.
„Die Anregungen dieses Abends werden sicher morgen das Thema am
Frühstückstisch der meisten Zuhörer sein“ meinte die stellvertretende
Kreisvorsitzende der Landfrauen Marita Petersen zum Abschluss, bevor sie
allen Referenten mit einem Buchgeschenk für ihr Engagement dankte.
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Besichtigung des Nordsee-Congress-Centrums in Husum

Fast 90 LandFrauen
aus den Vorständen der
27 Ortsvereine waren der Einladung von
Erna Lorenzen gefolgt, um einmal hinter die Kulissen eines modernen
Kultur- und Messezentrums zu schauen.
Doch zuvor griffen die Vorsitzende der Kreislandfrauen und Hanno Fecke,
Geschäftsführer der Messe Husum, zum Spaten, um einen vom KLFV-NF
gestifteten Blutahorn zu pflanzen. Der Baum,
der pünktlich von den Husumer Baumschulen geliefert wurde,
soll für die Nachhaltigkeit
des neuen Kongresszentrums stehen und die Verbundenheit mit den LandFrauen symbolisieren.
Aus der Region für die Region – dafür steht auch der Feldstein vom Acker
mit der Gedenktafel des KLFV, der gleichermaßen das Bemühen auch der
LandFrauen um eine lebenswerte Region mit kulturellem Angebot zeigen
soll. Frau Lorenzen gratulierte zu diesem Centrum und wünschte ihm
eine hohe wirtschaftliche Frequenz. Eine florierende Wirtschaftskraft
brauche Netzwerke – und da wären gerade die LF besonders stark, wovon
wiederum die Akzeptanz eines solchen Unternehmens abhänge.
Dieses konnte Hanno Fecke
nur bestätigen und lobte die Vernetzung von Frauen und die Fähigkeit zu
steuern und Dinge auf den Weg zu bringen. Ausführlich erläuterte er die
Entstehungsgeschichte des Hauses und betonte dessen Bedeutung für die
Messestadt Husum und ebenso als Kulturzentrum für die gesamte Region.
Beim anschließenden
Rundgang überzeugten sich die LandFrauen von der Vielfältigkeit und
Größe des NCC und warfen sogar von den in luftiger Höhe angebrachten
Laufgängen der Technik aus einen Blick hinunter auf den großen
Konzertsaal.
Nach dieser überaus
informativen Besichtigung traf man sich abschließend im Hotel
Rosenburg zum gemeinsamen, gemütlichen Kaffeetrinken, um sodann gestärkt
die Heimreise anzutreten.
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„Man
nehme drei Personen aus dem Land der Kängurus, sammle deutsche
LandFrauen um sie, erkläre ihnen Rezepte, koche vor, lasse sie
mitmachen, und so wird ein Kochbuch draus.“
(Margret Maart)

Auf der Suche nach
typisch deutschen Rezepten hatten sich eine australische Foodstylistin,
ein spanischer Fotograf und eine Hamburger Redakteurin bei den
LandFrauen auf Nordstrand angemeldet. Nachdem die beiden Autoren Anna
Phillips und Andre Martin in Australien bereits erfolgreich ein Kochbuch
über die italienische Küche herausgebracht hatten, wollen sie
weitermachen und nun ein Kochbuch über deutsche Küche entstehen lassen.
Dafür waren sie zu Gast bei Olga und Margret Maart auf Nordstrand, um
dort praktisch die Nordfriesische Küche kennen zu lernen. Unterstützung
bekamen sie von Erna Lorenzen, der Vorsitzenden des KLFV, sowie von Inge
Nadolny, Elke Baumbach und Ingeborg Dreeßen von den Nordstander LandFrauen.
Krabbensuppe und Matjesstipp standen auf dem Plan, beides Rezepte aus
dem Nordstrander LandFrauenKochbuch „Fischrezepte“. Schnell lernten die
Gäste aus „Down Under“ wie die „Poorn“ von ihrem Panzer befreit werden,
und in kürzester Zeit war alles fertig und durfte probiert werden.
So wird wohl
demnächst die echte Nordstrander Krabbensuppe Leckermäulern in
Australien den Mund wässrig machen.
(Foto: Rahn)
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Interfriesisches Frauentreffen in den Niederlanden

Landfrauen fahren nach Westfriesland
September 2010
Froh gelaunt, mit Grüßen und guten
Wünschen unserer Kreisvorsitzenden Erna Lorenzen, machten sich sieben
Landfrauen auf den Weg zum Interfriesischen Frauentreffen nach Workum
Westfriesland ( Niederlande ).
Dort wurden die Frauen aller drei Frieslande, West- Ost- und
Nordfriesland und der Vorsitzende des Friesenrates von Bürgermeister
Boekhoeven empfangen.
In dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Rathaus stellte der
Bürgermeister
seine Stadt mit Hilfe von Videoaufnahmen vor. Die von vielen Kanälen
durchzogene Stadt
mit ihren 11000 Einwohnern, machte Lust auf näheres Kennen lernen.
Alle Nord- und Ostfriesischen Frauen wurden am Abend von ihren
Gastgebern abgeholt. Obwohl sich viele aus den vergangenen alle zwei
Jahre stattfindenden Treffen kannten und die Wiedersehensfreude groß
war, waren alle gespannt bei wem wohl das Bett stand, in dem sie drei
Nächte schlafen würden.
Am nächsten Tag begleitete uns Baukje Bosscha, die Leiterin der
Westfriesischen Frauen, ins Jopie Huismann - Museum. Dort staunten die
Besucher über die Vielfalt des Künstlerlebens und seine realistische
Malerei.
Danach wurde bei einem Rundgang im großzügig gestalteten Altersheim, dem
auch in unmittelbarer Nähe betreute Wohnungen angeschlossen sind, viel
Nachahmenswertes entdeckt. Der angrenzende Park mit kleinen Seen auf dem
sich viele Arten von Wasservögeln tummeln, lädt Bewohner und Gäste zum
verweilen ein.
In der großen Eingangshalle wurde ein köstliches Menü serviert
Dann ging es mit Fahrgemeinschaften nach Hindeloopen. In dem Ort fielen
besonders die die reich verzierten Giebelaufbauten ins Auge. Jeder hat
seine Bedeutung, nie fehlten die beiden sich zugewandten Schwäne, die
lebenslange Treue symbolisieren. Die in friesischer Tracht gekleidete
Gästeführerin erklärte anschaulich bei einem Rundgang die Besonderheiten
des wasserreichen Ortes.
Auch das Schlittschuhmuseum war sehenswert.
Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir am Abend in unsere Gastfamilien
zurück.
Der dritte Tag unseres Aufenthalts begann mit dem Besuch der Kirche in
„Aldfaers erf „ dort sahen wir einen gut gelungenen Film über „ Am
Anfang schuf Gott Himmel und Erde, der siebente Tag“, bis in die heutige
Zeit
Auch die versteckte Kirche des Menno Simon gehörte zu unserem Programm.
Die Geschichte der Mennoniten und der trotz Verfolgung beständige Glaube
hat Respekt und Bewunderung hervorgerufen.
Der „freie“ Nachmittag in Bolsward wurde etwas kürzer als geplant. Auch
diese Stadt ist einen Besuch wert. In jedem Ort fehlt nie der kleine
Hafen mit Motor- und Segelbooten. Wassersportler aus dem benachbarten
Ausland sind in den vielen Kanälen und auf dem Ijsselmeer zu sehen.
Der Abend gehörte der Geselligkeit, dem guten Essen, anregender
Unterhaltung und einem von Baukje Bosscha moderierten Programm. Auch
Dankesworte und die Überreichung kleiner Geschenke von den Gästen
unterstrich, wie gut es allen in Westfriesland gefallen hat.
Am Morgen des vierten Tages fuhren alle, in der Hoffnung sich in zwei
Jahren in Ostfriesland wieder zu sehen, nach Hause.
Text und Fotos: Eleonore Jappsen
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Ehemaligen-Treffen
Tagesfahrt zur LandFrauen-Ausstellung in Kiel
Molfsee

Eine fröhliche Truppe mit
ganz viel Wiedersehensfreude hatte sich bei schönstem Sommerwetter zu
einer Ehemaligen-Fahrt zum Freilichtmuseum nach Kiel-Molfsee begeben.
Nach einem leckeren Brunch machten wir uns in Begleitung unserer
Präsidentin
Marga Trede auf den Museums-Weg. Erstes Ziel sollte hier unsere
LF-Ausstellung im
Haus Schmielau sein.
Frau Bose verstand es sehr gut, uns durch die Entwicklung von der ersten Idee
bis zur Fertigstellung der derzeitigen Aufarbeitung unserer eigenen
LF-Geschichte zu führen.
Es ist eine Dokumentation, die nie beendet sein wird und immer weiter
vervollständigt werden soll. Einzelne Segmente waren zu Themenbereichen
zusammengefasst,
so von den Anfängen z.B. durch Elisabeth Boehm über die Fortführung in
der Hauswirtschaft, der hauswirtschaftlichen Ausbildung, die
Geflügelaufzucht,
den ersten eigenen Einnahmequellen wie z.B. durch das Eiergeld, der
Kinderbereich usw.
Die heutige Stellung der
LandFrau mit einer verstärkten und durchaus weiter
ausbaufähigen Präsenz in der Kommunalpolitik bildete den Abschluss.
Dies war der Zeitpunkt, an dem Marga Trede über die aktuell anstehenden
Aufgaben,
Ziele und Angebote in der Arbeit des Landesverbandes berichtete. Ein
beeindruckendes Gesamtwerk, an dem aus NF Carin Palm und Ilse Gertz
mitgewirkt haben und es
weiterhin tun. Wer also noch interessante Exponate auffindet, sollte
diese unbedingt
zur Verfügung stellen. Nur so gewinnt das Archiv an Bedeutung.
In lockerer Atmosphäre spazierten wir danach in kleinen Gruppen über das
Gelände,
um uns anschließend in der alten Meierei noch einmal bei Kaffee und
Kuchen für den Rückweg zu stärken. Entspannt gelangten wir wieder nach
NF, so dass unsere Insulanerinnen pünktlich wieder zur letzten Fähre an
der Mole stehen konnten.
Ein schöner gemeinsamer
und wirklich gut gelungener Tag fand hier sein Ende.
Erna Lorenzen
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Brunch im Drahtenhof |
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Am Eingang zum
Gelände das NF-Vorsitzendenteam, Präsidentin Marga Trede und
Projektleiterin Frau Looft-Gaude |

NF-Teilnehmer vor
dem Carolinenhof aus Galmsbüll - einem früheren Zuhause unserer
ehemaligen Kreisvorsitzenden Karla Levsen-Johannnsen. |
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Rückblick auf Veranstaltungen 2009 |