Rückblick auf Veranstaltungen  2010

 

 

Adventsnachmittag in Jonny`s Café in Norstedt

 

Zum traditionellen Adventsnachmittag trafen sich in diesem Jahr alle Ortsvorsitzenden in  Jonny`s Café in Norstedt.

In einem leer stehenden Bauernhof eröffnete das Ehepaar Evelyn und Jonny Carstensen im Jahr 2008 ein Café, in dem sie selbst gemachte Torten, begleitet von plattdeutscher Lifemusik anbieten.

Zusammen mit Kirsten Ponath gründeten sie das Musiktrio "Landlicht". Seitdem sind die drei nicht nur in Norstedt zu hören, sondern können auch für verschiedene Veranstaltungen außer Haus engagiert werden.

Doch an diesem Nachmittag sangen und spielten die Musiker in ihren eigenen vier Wänden weihnachtliche Lieder für die Landfrauen . Kein Auge blieb trocken, als Kirsten Ponath  zwischendurch lustige, weihnachtliche Geschichten vorlas.

Auch für das gemütliche Beisammensein mit ausgiebigen Gesprächen blieb genügend Zeit. Erna Lorenzen dankte allen für die gute Zusammenarbeit und wünschte ein fröhliches Weihnachtsfest verbunden mit einem guten Rutsch ins neue Jahr.

 

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Diavortrag – Freya Hoffmeister

„Race around Australia“

Rund 30 LandFrauen hatten sich im Rathaus Husum eingefunden.
In Gegenwart von Bürgermeister Reiner Maaß und Bürgervorsteherin Birgit Encke, die die Laudatio hielt, trug Frau Hoffmeister sich in das Goldene Buch der Stadt Husum ein, eine Würdigung, die selbst in einer hart gesottenen Frau wie Freya Hoffmeister ein wenig Aufregung aufkeimen ließ. 

 

Als erste Frau hat Freya Hoffmeister Australien mit einem Kajak umpaddelt. Nach 11- monatiger Vorbereitung startete sie ihre 332 Reisetage dauernde Kajak-Reise.  

Mit 245 Paddeltagen entlang einer der einsamsten Küsten dieser Welt stellte
sie sich selbst einer Herausforderung,
die uns allen riesigen Respekt abverlangte.  

 

Ihre Tour war garniert mit Haien, Krokodilen und giftigen Seeschlangen,
und dies alles solo und ohne Unterstützung:

Freya Hoffmeister (46 Jahre) schaffte es, was vor ihr nur ein Mann mit
Begleit-Team geschafft hatte – allerdings vor 27 Jahren!

Sie wählte die Route, wegen der Windrichtung von Melbourne ausgehend,
gegen den Uhrzeigersinn: 13.790 km, 2.650 Paddelstunden -
durchschnittlich war sie 11 Stunden täglich auf See und legte
eine Distanz von ca. 60 km zurück, dabei überwand sie 5 Zeitzonen.

In ihrem Boot verstaute sie nur das Notwendigste, so dass ein Gesamtgewicht
von 200 kg nicht überschritten wurde: Sicherheitsweste, GPS, 1 Ersatzpaddel; Handy, Halbmond-Zelt, usw.
Natürlich musste auch eine Verpflegung rationalisiert auf maximal
3 Wochen verstaut werden:

Portionsweise in kleinen Zip-loc Beutelchen verpackt; Frühstück, Snacks, Abendessen. Frischwasser für 5 Tage gehörte zudem mit an Bord – als Getränk, aber auch als „Ersatzdusche“ etc.
Die Notdurft ließ sich nur improvisiert „entsorgen“, denn einfach ins Wasser zu springen war schlicht weg viel zu gefährlich.

 

Die Extrem-Sportlerin überquerte
die 576 km des Golfs von Carpentaria
in nur 8 Tagen, und schlief dabei
 in ihrem kleinen Boot auf hoher See.

Sie paddelte entlang jeweils 180 km langen Kliffs, über Nacht, mit keinerlei Landemöglichkeit. Insgesamt verbrachte sie 13 Nächte auf dem Wasser.

 

Ein Hai biss sich am Heck ihres Kajaks einen Zahn aus und hinterließ
ein großes Loch, aber das Ziel entschwand ihr niemals aus dem Blickfeld:
Einmal Australien zu umrunden, einen ganzen Kontinent!

Einen Kontinent, in den ganz Europa leicht hineinpasst.

Gespannt und mit ganz viel Ehrfurcht hatten die TeilnehmerInnen den
lebhaften Ausführungen von Frau Hoffmeister gelauscht,
großen Respekt vor dieser enormen Leistung inklusive.

 

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Literaturtage 2010

in der Nordsee Akademie Leck

 

Der KreisLandFrauenVerband hatte zu seinen 13. Literaturtagen in die Nordsee Akademie nach Leck eingeladen. Der Akademieleiter Oke Sibbersen stellte
 in 2010 die Bücher „Montauk“ von Max Frisch und „der Sturz durch alle Spiegel“ seiner Tochter Ursula Priess in den Fokus.
Knapp 80 LF ließen sich wieder inspirieren und ihre persönlichen Sichtweisen aus veränderten Blickwinkeln auf die beiden Autoren werfen.
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„Was wäre, wenn…..“

Informationsveranstaltung für Frauen in der Landwirtschaft

 

Auf großes Interesse stieß  das Thema des Abends „Was wäre, wenn…?“  zu dem der KreisLandFrauenVerband Nordfriesland, der Kreisbauernverband und die Frauen Union der CDU Nordfriesland  gemeinsam eingeladen hatten.  Rund 85, meist weibliche, gespannte Zuhörerinnen nahmen die Gelegenheit wahr, ins Thomas Hotel nach Husum zu kommen, um sich über ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären zu lassen. Sind es doch die Ehefrauen  auf den landwirtschaftlichen Höfen, die im Falle eines Schicksalsschlages oft nicht ausreichend abgesichert sind.

Wie geht der Weg weiter, wenn durch Trennung vom Lebenspartner, ob Tod oder Scheidung, die Welt aus den Fugen gerät? Erna Lorenzen, Vorsitzende des KLFV, meinte zu Beginn: „Es ist nicht möglich, alles zu wissen, aber es ist nie zu spät, sich zu informieren.“

An diesem Abend wurde nun die Möglichkeit gegeben, sich über die Gestaltungsarten des Testaments und  über die Besonderheiten des landwirtschaftlichen Erbrechts, der „Höfeordnung“ berichten zu lassen.

Bärbel Feddersen von der Frauen Union und selbst Ehefrau eines Landwirts sowie Gönna Jacobsen, Witwe eines Landwirts, erzählten aus eigenen Erfahrungen und mahnten, sich beizeiten mit diesem Thema auseinanderzusetzen, bevor der Fall eintritt.

Bestens vertraut mit der Materie ist die Rechtsanwältin Christiane Paulsen aus Rendsburg.  Kompetent  erläuterte sie das landwirtschaftliche Sondererbrecht, die gesetzliche Erbfolge und die Gestaltungsmöglichkeiten des Testaments. Auch zu Schwierigkeiten, die bei Krankheit und Scheidung auftreten können, nahm Frau Paulsen Stellung.  Gerne hätte sie noch ausführlicher referiert, doch an diesem Abend ging es ihr in erster Linie darum, die Zuhörer zu sensibilisieren und die eigene Lebenssituation zu überprüfen. „Man sollte sich in guten Tagen mit schlechten Möglichkeiten auseinandersetzen.“ – so lautete Ihre Botschaft.

Als Steuerberaterin beleuchtete Telse Jacobsen die steuerlichen Aspekte der Eheverträge. Auf welchen Namen laufen die Bankkonten, ist eine Generalvollmacht angebracht oder sollte hoffreies Vermögen  ausgegliedert werden? Auch sie empfahl den Frauen gedankliche Planspiele zu machen. 

Boris Fridriszik, Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes, empfahl grundsätzlich „grobe Pflöcke einzuschlagen“. Denn in erster Linie ginge es immer um die Absicherung der Ehefrau und der Kinder! Auch sollte man an eine Risikolebensversicherung und an eine Vorsorgevollmacht denken. Von Zeit zu Zeit müssten jedoch die einmal getroffenen Vereinbarungen aufgrund geänderter Lebensumstände überarbeitet werden.

 

„Die Anregungen dieses Abends werden sicher morgen  das Thema am Frühstückstisch der meisten Zuhörer sein“  meinte die stellvertretende Kreisvorsitzende der Landfrauen Marita Petersen zum Abschluss, bevor sie allen Referenten mit einem Buchgeschenk für ihr Engagement dankte.

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Besichtigung des Nordsee-Congress-Centrums in Husum

 

Fast 90 LandFrauen aus den Vorständen der
27 Ortsvereine waren der Einladung von
Erna Lorenzen gefolgt, um einmal hinter die Kulissen eines modernen Kultur- und Messezentrums zu schauen.
Doch zuvor griffen die Vorsitzende der Kreislandfrauen und Hanno Fecke, Geschäftsführer der Messe Husum, zum Spaten, um einen vom KLFV-NF gestifteten Blutahorn zu pflanzen. Der Baum
, der pünktlich von den Husumer Baumschulen geliefert wurde, soll für die Nachhaltigkeit des neuen Kongresszentrums stehen und die Verbundenheit mit den LandFrauen symbolisieren.
Aus der Region für die Region – dafür steht auch der Feldstein vom Acker mit der Gedenktafel des KLFV, der gleichermaßen das Bemühen auch der LandFrauen um eine lebenswerte Region mit kulturellem Angebot zeigen soll.  Frau Lorenzen gratulierte zu diesem Centrum und wünschte  ihm eine hohe wirtschaftliche Frequenz. Eine florierende Wirtschaftskraft brauche Netzwerke – und da wären gerade die LF besonders stark, wovon wiederum die Akzeptanz eines solchen Unternehmens  abhänge.  

Dieses konnte Hanno  Fecke nur bestätigen und lobte die Vernetzung von Frauen und die Fähigkeit zu steuern und Dinge auf den Weg zu bringen. Ausführlich erläuterte er die Entstehungsgeschichte des Hauses und betonte  dessen Bedeutung für die Messestadt Husum und ebenso als Kulturzentrum  für die gesamte Region.

Beim anschließenden Rundgang überzeugten sich die LandFrauen von der Vielfältigkeit und Größe des NCC und warfen sogar von den in luftiger Höhe angebrachten
Laufgängen der Technik aus einen Blick hinunter auf den großen Konzertsaal.

Nach dieser überaus informativen Besichtigung  traf man sich abschließend  im Hotel Rosenburg zum gemeinsamen, gemütlichen Kaffeetrinken, um sodann gestärkt die Heimreise anzutreten.

 

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„Man nehme drei Personen aus dem Land der Kängurus, sammle deutsche LandFrauen um sie, erkläre ihnen Rezepte, koche vor, lasse sie mitmachen, und so wird ein Kochbuch draus.“                                                                                                    

                                                (Margret Maart)
 

Auf der Suche nach typisch deutschen Rezepten hatten sich eine australische Foodstylistin, ein spanischer Fotograf und eine Hamburger Redakteurin  bei den LandFrauen auf Nordstrand angemeldet. Nachdem die beiden Autoren Anna Phillips und Andre Martin in Australien bereits erfolgreich ein Kochbuch über die italienische Küche  herausgebracht hatten, wollen sie weitermachen und nun ein Kochbuch über deutsche Küche entstehen lassen. Dafür waren sie zu Gast bei Olga und Margret Maart auf Nordstrand, um dort praktisch die Nordfriesische Küche kennen zu lernen.  Unterstützung bekamen sie von Erna Lorenzen, der Vorsitzenden des KLFV, sowie von Inge Nadolny,  Elke Baumbach und Ingeborg Dreeßen von den Nordstander LandFrauen.  Krabbensuppe und Matjesstipp standen auf dem Plan, beides Rezepte aus dem Nordstrander LandFrauenKochbuch „Fischrezepte“. Schnell lernten die Gäste aus „Down Under“  wie die „Poorn“ von ihrem Panzer befreit werden, und in kürzester Zeit war alles fertig und durfte probiert werden.

So wird wohl demnächst die echte Nordstrander Krabbensuppe Leckermäulern in Australien den Mund wässrig machen.

(Foto: Rahn)

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Interfriesisches Frauentreffen in den Niederlanden

                                Landfrauen fahren nach Westfriesland    
                                                 September 2010


Froh gelaunt, mit Grüßen und guten Wünschen unserer Kreisvorsitzenden Erna Lorenzen, machten sich sieben Landfrauen auf den Weg zum Interfriesischen Frauentreffen nach Workum Westfriesland ( Niederlande ).
Dort wurden die Frauen aller drei Frieslande, West- Ost- und Nordfriesland und der Vorsitzende des Friesenrates von Bürgermeister Boekhoeven empfangen.
In dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Rathaus stellte der Bürgermeister
seine Stadt mit Hilfe von Videoaufnahmen vor. Die von vielen Kanälen durchzogene Stadt
mit ihren 11000 Einwohnern, machte Lust auf näheres Kennen lernen.
Alle Nord- und Ostfriesischen Frauen wurden am Abend von ihren Gastgebern abgeholt. Obwohl sich viele aus den vergangenen alle zwei Jahre stattfindenden Treffen kannten und die Wiedersehensfreude groß war, waren alle gespannt bei wem wohl das Bett stand, in dem sie drei Nächte schlafen würden.
Am nächsten Tag begleitete uns Baukje Bosscha, die Leiterin der Westfriesischen Frauen, ins Jopie Huismann - Museum. Dort staunten die Besucher über die Vielfalt des Künstlerlebens und seine realistische Malerei.

Danach wurde bei einem Rundgang im großzügig gestalteten Altersheim, dem auch in unmittelbarer Nähe betreute Wohnungen angeschlossen sind, viel Nachahmenswertes entdeckt. Der angrenzende Park mit kleinen Seen auf dem sich viele Arten von Wasservögeln tummeln, lädt Bewohner und Gäste zum verweilen ein.
In der großen Eingangshalle wurde ein köstliches Menü serviert
Dann ging es mit Fahrgemeinschaften nach Hindeloopen. In dem Ort fielen besonders die die reich verzierten Giebelaufbauten ins Auge. Jeder hat seine Bedeutung, nie fehlten die beiden sich zugewandten Schwäne, die lebenslange Treue symbolisieren. Die in friesischer Tracht gekleidete Gästeführerin erklärte anschaulich bei einem Rundgang die Besonderheiten des wasserreichen Ortes.
Auch das Schlittschuhmuseum war sehenswert.
Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir am Abend in unsere Gastfamilien zurück.
Der dritte Tag unseres Aufenthalts begann mit dem Besuch der Kirche in
„Aldfaers erf „ dort sahen wir einen gut gelungenen Film über „ Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, der siebente Tag“, bis in die heutige Zeit
Auch die versteckte Kirche des Menno Simon gehörte zu unserem Programm. Die Geschichte der Mennoniten und der trotz Verfolgung beständige Glaube hat Respekt und Bewunderung hervorgerufen.
Der „freie“ Nachmittag in Bolsward wurde etwas kürzer als geplant. Auch diese Stadt ist einen Besuch wert. In jedem Ort fehlt nie der kleine Hafen mit Motor- und Segelbooten. Wassersportler aus dem benachbarten Ausland sind in den vielen Kanälen und auf dem Ijsselmeer zu sehen.
Der Abend gehörte der Geselligkeit, dem guten Essen, anregender Unterhaltung und einem von Baukje Bosscha moderierten Programm. Auch Dankesworte und die Überreichung kleiner Geschenke von den Gästen unterstrich, wie gut es allen in Westfriesland gefallen hat.
Am Morgen des vierten Tages fuhren alle, in der Hoffnung sich in zwei Jahren in Ostfriesland wieder zu sehen, nach Hause.


Text und Fotos: Eleonore Jappsen
 

 

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Ehemaligen-Treffen

Tagesfahrt zur LandFrauen-Ausstellung in Kiel Molfsee

Eine fröhliche Truppe mit ganz viel Wiedersehensfreude hatte sich bei schönstem Sommerwetter zu einer Ehemaligen-Fahrt zum Freilichtmuseum nach Kiel-Molfsee begeben.
Nach einem leckeren Brunch machten wir uns in Begleitung unserer Präsidentin
Marga Trede auf den Museums-Weg. Erstes Ziel sollte hier unsere LF-Ausstellung im
Haus Schmielau sein.
Frau Bose verstand es sehr gut, uns durch die Entwicklung von der ersten Idee bis zur Fertigstellung der derzeitigen Aufarbeitung unserer eigenen LF-Geschichte zu führen.
Es ist eine Dokumentation, die nie beendet sein wird und immer weiter vervollständigt werden soll. Einzelne Segmente waren zu Themenbereichen zusammengefasst,
so von den Anfängen z.B. durch Elisabeth Boehm über die Fortführung in der Hauswirtschaft, der hauswirtschaftlichen Ausbildung, die Geflügelaufzucht,
den ersten eigenen Einnahmequellen wie z.B. durch das Eiergeld, der Kinderbereich usw.

Die heutige Stellung der LandFrau mit einer verstärkten und durchaus weiter
ausbaufähigen Präsenz in der Kommunalpolitik bildete den Abschluss.
Dies war der Zeitpunkt, an dem Marga Trede über die aktuell anstehenden Aufgaben,
Ziele und Angebote in der Arbeit des Landesverbandes berichtete. Ein beeindruckendes Gesamtwerk, an dem aus NF Carin Palm und Ilse Gertz mitgewirkt haben und es
weiterhin tun. Wer also noch interessante Exponate auffindet, sollte diese unbedingt
zur Verfügung stellen. Nur so gewinnt das Archiv an Bedeutung.

In lockerer Atmosphäre spazierten wir danach in kleinen Gruppen über das Gelände,
um uns anschließend in der alten Meierei noch einmal bei Kaffee und Kuchen für den Rückweg zu stärken. Entspannt gelangten wir wieder nach NF, so dass unsere Insulanerinnen pünktlich wieder zur letzten Fähre an der Mole stehen konnten.

Ein schöner gemeinsamer und wirklich gut gelungener Tag fand hier sein Ende.

Erna Lorenzen

Brunch im Drahtenhof

Am Eingang zum Gelände das NF-Vorsitzendenteam, Präsidentin Marga Trede und Projektleiterin Frau Looft-Gaude


NF-Teilnehmer vor dem Carolinenhof aus Galmsbüll - einem früheren Zuhause unserer ehemaligen Kreisvorsitzenden Karla Levsen-Johannnsen.

 

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   -> Rückblick auf Veranstaltungen 2009

 

 

LandFrauen bringen Wirbel ins Kreishaus

Im Rahmen des sh.z.  Medienprojektes „Land.Leben.Zukunft“ unter der Schirmherrschaft von Landwirtschaftsministerin Juliane Rumpf machten die Nordfriesischen LandFrauen dem Kreis NF ein besonderes Geburtstagsgeschenk zu seinem 40-jährigen Bestehen:

„Kreisverwaltung in LandFrauenHand“ hieß es am 30. Juni 2010  im Kreishaus Husum.

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Delegiertenversammlung des KreisLandFrauenVerbandes Nordfriesland am 20. April 2010  in Drelsdorf

Dass dieser Nachmittag einen ganz anderen Verlauf nahm als geplant, war dem Eyjafjallajökull zu verdanken.

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"Kinder brauchen Grenzen - Eltern setzen Grenzen"

Vortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge über Grenzen und Konsequenzen in der Erziehung am 26. März im Bredstedter Sool

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Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit – die Eckpfeiler der LandFrauen-Arbeit

Seminar „PowerPoint-Präsentation“ des KreisLandFrauenVerbandes Nordfriesland  im Grünen Zentrum in Bredstedt

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